Philippinen - Radrundreise mit Inselhüpfen im Tropenparadies

Ein exotisches Tropenparadies mit 7107 Inseln, zauberhafte Natur, üppige grüne Wälder, eine einzigartige Vielfalt an Fauna und Flora, palmengesäumte Strände und farbenprächtige Korallenriffe – das sind die Philippinen!

Die Vergangenheit hat die Einheimischen geprägt und eine faszinierende Mentalität geschaffen: Eine westliche Denkweise, eine asiatische Wesensart und ein Latinoherz, das sind die Filipinos. Auf unserem gemütlichen Rad-Inselhüpfen entdecken wir vier gegensätzliche und noch weitgehend ursprüngliche Inseln. Neben dem Radfahren durch die üppige exotische Vegetation und vorbei an ehrwürdigen alten Kirchen aus der spanischen Kolonialzeit bleibt uns viel Zeit zum Relaxen und Spazieren an endlosen, mit Palmen gesäumten Stränden. Wir baden und schnorcheln im tiefblauen Meer und erfrischen uns bei Wasserfällen im tropischen Dschungel. Ein wahres Fest der Sinne, kommen Sie mit und lassen Sie sich überraschen!
Einige Übernachtungen sind in wunderschönen Hotelresorts an mit Palmen gesäumten Stränden und weissem Sand so fein wie Puder – traumhaft.Ein wahres Fest der Sinne, kommen Sie mit und lassen Sie sich überraschen!

Reiseverlauf

1. Tag Flug Europa – Cebu

Gegen Mittag treffen wir uns zum Check-in im Flughafen Zürich und fliegen gemeinsam nach Cebu auf den Philippinen.Flüge ab anderen Flughäfen auf Anfrage. (Flugzeiten siehe Flugplan)

Willkommen auf der Insel BOHOL:
Bohol ist eine der wundervollsten Provinzen der Visayas Region. Tagbilaran City ist die Provinzhauptstadt und befindet sich an der Südwestküste. Die Boholanos sind ausgesprochen friedliebende, gelassene Menschen, deren Freundlichkeit und Gastfreundschaft tief in ihren Herzen verwurzelt ist. Wer an Bohol denkt, denkt auch unweigerlich an die Chocolate Hills –
jene verblüffende Hügellandschaft in der Inselmitte, die Bohol in der ganzen Welt berühmt gemacht hat. Doch die Provinz hat weit mehr zu bieten. Eine artenreiche und seltene Flora und Fauna ist hier zu Hause, unter ihnen der drollige Koboldmaki, dessen winzige Gestalt und unproportional grossen Augen, Kinder und Erwachsene gleichermassen in Begeisterung
und Erstaunen versetzen. Das tropische Eiland birgt sagenhaft schöne Naturschätze.
Wilde Flusslandschaften, wie sie der Loboc River geformt hat, wertvolle Mangrovenwälder, zahlreiche Wasserfälle und reizvolle Reisterrassenfelder machen Bohol zu einem Eldorado für Naturfreunde, Wanderer und Biker. Mit kolonialen Sehenswürdigkeiten ist Bohol gut bestückt. Einzigartig sind auch Bohols Strände. Vor allem die Insel Panglao zieht mit ihren Paradiesstränden am Tropenmeer die Sonnenanbeter, Schnorchler und Schwimmer aus der ganzen Welt magisch an. Auch Taucher sind hier am Ziel ihrer Sehnsüchte angekommen. Die Reviere im Westen und Süden sind spektakulär und zählen zu den Schönsten in ganz Asien!

2. Tag Bohol, die Natur und Abenteuerinsel

Am Mittag kommen wir am Internationalen Flughafen von Cebu auf der Mactan Insel an. Mit einem Bus fahren wir zum nahe gelegenen Hafen von Cebu. Nach einer gut zweistündigen Bootsfahrt erreichen wir die Naturund Abenteuerinsel Bohol. Im Hotel angekommen, machen wir unsere Räder startklar für die morgendliche erste Bikeetappe. Den ersten Sonnenuntergang auf den Philippinen geniessen bei einem Welcome-Drink mit Blick übers Meer nach Cebu. Wer Lust hat, kann sich vor dem Schlafen gehen mit einer Massage verwöhnen lassen. Übernachtung im Hotel in der Nähe von Tagbilaran (F)

3. Tag Tarsier Sanctuary & Loboc Fluss (55-65 km, 690-790 Hm)

Direkt vom Hotel aus machen wir uns auf zur Entdeckung der sehr ursprünglichen Naturinsel Bohol. Wir sind auf verkehrsarmen Nebenstrassen zum Teil auch auf Naturstrassen unterwegs, durch weltverlorene Weiler und Dörfer . Die Radroute führt uns durch eine abwechslungsreiche Landschaft: Kokospalmen, Bambuswälder, Bananen- und Mangobäume sowie
Reisfelder prägen das Bild. Unsere Route führt vorbei am eindrücklichen Kawasan Wasserfall wo wir ein erfrischendes Bad nehmen. Gegen Mittag erreichen wir das Tarsier Sanctuary, ein Schutzgebiet für die Tasiere (Koboldmakis), den kleinsten Primaten der Welt. Sie sind gerade mal so groß wie eine Faust, haben jedoch Augen, die im Verhältnis zu ihrem Körper etwa 150-mal grösser sind als die des Menschen. Das ermöglicht ihnen
eine gute Sicht im Dunkeln, denn die Winzlinge sind nachtaktiv und fangen nach Sonnenuntergang Insekten, Amphibien, kleine Vögel und Reptilien. In Loboc können wir die 1602 erbaute und noch gut erhaltene Kirche San Pedro besuchen. Gegen Abend checken wir in unserer Unterkunft direkt am Ufer des Loboc Flusses ein. Wir sind umgeben von einer tropischen Vegetation und einer einzigartigen Klangkulisse der Natur!
Übernachtung in sehr einfachem Hotel in Loboc, (F, M, A)

4. Tag Hängebrücke und Chocolate Hills (39-49 km, 390-790 Hm)

Unsere heutige Route führt uns ins ursprüngliche Landesinnere von Bohol. Wir können den Bauern zusehen, wie sie ihre Felder noch heute mit Wasserbüffeln pflügen, bepflanzen und ernten. Hier scheint die Zeit still zu stehen. Alle Philippinos sind sehr freundlich, winken uns fröhlich zu und sind immer für ein Spässchen am Wegrand zu haben. Wir kommen an einer wackligen, beeindruckenden Hängebrücke vorbei und biken auf einigen Trails durch wilde Natur. Das Mittags-Picknick geniessen wir an einem Dschungelfluss. Es kann gebadet werden! Vorbei an Reisfeldern im zentralen Hochland führt unsere Etappe dann zu den Chocolate Hills, einer faszinierenden Naturerscheinung.
Übernachtung in einem einfachen Hotel in Carmen, (F, M, A)

Willkommen bei den Chocolate Hills auf Bohol:
Die berühmten Chocolate Hills, die 30 bis 120 Meter hohen „Schokoladenhügel“ von Bohol, prägen im Zentrum der Insel eine Landschaft, deren Anblick mit nichts auf der Welt zu vergleichen ist. Ihre ebenmässige Form lässt vermuten, dass hier ein begnadeter Landschaftskünstler am Werk war, doch die 1268 Berge sind von der Natur geschaffen worden. Ihr Ursprung liegt im Meer, denn das erodierte Kalkgestein in Konusform aus
denen sie bestehen, wurde vor tausenden von Jahren von Korallen und Kalkalgen gebildet. Die Legende erzählt freilich eine andere Geschichte. Danach sind die Hügel nichts anderes als versteinerte Tränen des Riesen Argo, der sie vergoß, als seine Angebetete, die schöne Aloya, starb.

5. Tag Reisterrassenfelder, ursprüngliches Landleben (31-41 km, 290-490 Hm)

Wir radeln durch die Chocolate Hills Landschaft und lassen uns faszinieren. Auch heute erhalten wir wieder einen Einblick in das beschauliche Landleben der freundlichen Insulaner. Nach einer abwechslungsreichen Etappe durch die tropische Vegetation und abgelegene Bergdörfer erreichen wir am frühen Nachmittag das Paradise Hill Resort. Dort angelangt unternehmen wir einen Spaziergang durch die umliegenden Reisterassenfelder,
welche zu den schönsten Bohols zählen. Wir erleben fantastische Ausblicke über die Reisterrassen, welche wie von Landschaftsarchitekten an den Hängen angelegt sind und kommen bestimmt in Kontakt mit den herzlichen Reisbauern. Wir geniessen das milde Bergklima
Übernachtung in einem einfachen Hotel in Sierra Bullones, (F, A)

6. Tag Küstenbiking, Baclayon Kirche und Panglao Insel (69-98km, 490-590Hm)

Die Strasse führt uns durch Reisterassenfelder hoch auf einen kleinen Pass. Bravo! Jetzt erwartet uns die schönste und längste Abfahrt der ganzen Reise. In Jagna gelangen wir an die Südküste, welcher wir nun bis zur Panglao Insel folgen. Unterwegs essen wir im „Clarin Ancestral House“, einem kolonialen Herrenhaus zu Mittag. Weiter besuchen wir ein nationales Monument, die Kirche von Baclayon. Sie würde 1595 von den spanischen Besetzern erbaut und ist die erste steinerne Kirche der Philippinen überhaupt. In unserem Beach Resort am mit Palmen gesäumten Strand mit feinem, weissen Sand springen wir zum ersten Mal ins warme Tropenmeer. Hier bleiben wir für zwei Nächte um die ersten Eindrücke Revue
passieren zu lassen und um Sonne, Strand und Meer zu geniessen!
Übernachtung im Standhotel mit Pool auf der Panglao Insel, (F, M)

7. Tag Ruhetag am Traumstrand zum Schnorcheln, Tauchen und geniessen

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung, für eine individuelle Radtour auf der Panglao Insel, zum Sonnenbaden, Schnorcheln, Tauchen und Flanieren am endlosen Strand. Neben dem Hotel befindet sich ein öffentlicher Strand, wo man sich unter die Einheimischen mischen kann. Wer will kann auch einen Schnorchel- oder Tauchausflug unternehmen (fakultativ). Wir
geniessen unseren ersten Ruhetag bei kühlen Drinks und feinem Essen in vollen Zügen. Viele kleine, feine Restaurants direkt am Meer gibt es am nahe gelegenen Alona Strand. Wer möchte, geht am Abend auf die fakultative Loboc River Cruise inklusive Abendessen und Unterhaltungsprogramm.
Übernachtung im Standhotel mit Pool auf der Panglao Insel, (F)

Willkommen auf der Insel SIQUIJOR:
Die kleine Insel Siquijor (sprich Siquihor) liegt 25 km südöstlich von Negros und ist eine der kleinsten Provinzen der Philippinen. Die etwas über 100'000 Bewohner der Insel gehören zu den Liebenswürdigsten und Freundlichsten im ganzen Archipel. Auch Siquijor ist wie Bohol ein absolutes Naturparadies! In der sanften Hügellandschaft der Insel gibt es
reizvolle Höhlensysteme, romantische Wasserfälle, Tropenwälder, und ursprünglichstes
Landleben zu entdecken. Von der Hexeninsel, wie Siquijor von vielen Einheimischen genannt wird, gibt es viele mystische Legenden. Es lohnt sich durchaus ein paar Stunden
mit alten Fischern bei einer Gallone Tuba (Kokosnusswein) zu verbringen und gebannt deren Geschichten zu lauschen. Alles dreht sich um Magier und Heiler mit schwarzer Magie und wundervollen Kräften, die in den Hügeln der Insel zu finden sind. Nicht selten kommt es vor, dass man ungläubig angesehen wird, wenn man im Rest des Landes zu Einheimischen
über seine Reisepläne nach Siquijor spricht.

8. Tag Delphin-Watching zur mystischen Insel Siquijor (38km, 400 Hm)

Am frühen Morgen fahren wir mit einer ''Banka'', einem traditionellen Auslegerboot, direkt vom Hotelstrand zur Trauminsel Siquijor. Auf der Überfahrtkönnen wir mit etwas Glück Delfine beobachten (Walbeobachtung in den Monaten April bis Juli möglich). Wir entdecken die nächsten zwei Tage die touristisch noch wenig bekannte und sehr beschauliche Insel. Vom Norden der Insel radeln wir der Küste entlang zu unserem schönen Strandresort, welches an einem weiteren Traumstrand liegt. Am Nachmittag haben wir Zeit zum Baden und Relaxen am Hotelpool und am Strand. Direkt vom Hotelstrand aus können wir im „San Juan Marine Sanctuary“ schnorcheln. Die Unterwasserwelt verzaubert uns. Es stehen Kajaks zur freien Verfügung. Am Abend erwarten uns kulinarische Spezialitäten und evtl.
auch ein Unterhaltungsprogramm mit traditionellen Tänzen und Musik.
Übernachtung im Standhotel mit Pool auf der Siquijor Insel, (F)

9. Tag Höhlenabenteuer auf der Trauminsel Siquijor (29-49 km, 440-990 Hm)

Wir radeln auf kleinen Strässchen und Wegen durch einsame Dörfer zur Cantabon Höhle im Inselinnern. Die Erkundung dieser schmalen ca.500 Meter langen Höhle, ist ein weiteres Abenteuer dieser Reise. Wir waten durch den knietiefen, glasklaren Bach, welcher durch die Höhle fliesst und bewundern die vereinzelten Tropfsteine (Stalaktiten und Stalagmiten). Das Geheimnis der Höhle erschliesst sich dem Entdecker erst ganz zuhinterst... Weiter geht die Fahrt auf einer Forststrasse durch den Mount Bandilaan Nationalpark (kann an Stelle der Höhle zu Fuss erkundet werden) und vorbei an Reisterrassenfeldern zum schönen, mehrstufigen Cambugahay Wasserfall. Wir erfrischen uns im kalten, klaren Wasser. Auf dem Weg zurück zum Hotel sehen wir eines der ältesten Klöster Asiens und die St. Isidore Kirche in Lazi. Am Nachmittag bleibt etwas Zeit zum Baden und Geniessen.
Übernachtung im Standhotel mit Pool auf der Siquijor Insel, (F)

Willkommen auf der Insel NEGROS
Majestätische Vulkanlandschaften, tropische Bergregenwälder, märchenhafte Küstenregionen, artenreiche Tauchgründe und jede Menge Zuckerrohrfelder – das ist Negros! Die Insel ist Teil der West-Visayas Region und in zwei Provinzen unterteilt: Negros Occidental umfasst den Nordwesten und Negros Oriental den Südosten des Eilandes. Negros besitzt die grössten
Zuckerrohr Anbaugebiete auf den Philippinen und ist einer der weltweit grössten Zuckerproduzenten, was ihr den Beinamen ''Zuckerinsel'' bescherte. Im Süden lockt das Tablas Plateau mit Naturattraktionen, darunter sind die berühmten Twin Lakes und der Casaroro Wasserfall. Auch die Küstenregionen sind von wilder Schönheit. Die charmante Universitätsstadt Dumaguete liegt an der Südostküste der Insel und ist die Provinzhauptstadt von Negros Oriental. Hübsche Grünanlagen, an die spanische Kolonialzeit erinnernde Herrenhäuser, Kirchen und ein Glockenturm schmücken die Stadt. Die imposanten Universitätsgebäude und die alte katholische Kathedrale am Eingang des Stadtparks sind ebenfalls sehenswert. Eine schöne Promenade, der ''Rizal Boulevard'', führt direkt dem
Meer entlang. In Cafés unter Akazien und Palmen kann man hier dem Rauschen der Wellen lauschen und wunderbar entspannen.

10. Tag Charmantes Städtchen Dumaguete (16 km, 90 Hm)

Mit dem Bike fahren wir zum Hafenstädtchen Siquijor, von wo wir mit einer Fähre nach Dumaguete übersetzen. Auf einer Citytour mit Lokalen Tricycles entdecken wir dieses charmante Universitätsstädtchen (eine der schönsten Städte der Philippinen überhaupt). Am Abend flanieren wir am berühmten ''Rizal Boulevard'' direkt am Meer entlang und geniessen internationale Spezialitäten aus der ganzen Welt. Wie wäre es mal wieder mit mexikanischen Spezialitäten, italienischer Pizza & Pasta, oder gar mit einem
Zürichgeschnetzelten und einem feinen Glas Wein. Einige Restaurants und Bars haben jeden Abend Live-Bands – es kann getanzt werden.
Übernachtung im Hotel in Dumaguete, (F)

11. Tag Entdeckungsfahrt zu den Twin Lakes (29-58 km, 100-990Hm)

Unsere heutige Entdeckungsfahrt zu den Twin Lakes führt uns an Zuckerrohr-und Maisfeldern, Kokospalmen, Bananen-, Mango- und Farnbäumen vorbei sowie durch Bambuswälder. Wir erhalten Einblick in das einfache Leben der gastfreundlichen Insulaner. Auf einer Höhe von etwa 900 Meter und ca. 25 Kilometer nordwestlich von Dumaguete, liegen die beiden blaugrünen Kraterseen Lake Balinsasayo und Lake Danao. Beide sind umrahmt von einer unberührten Regenwaldlandschaft. Der Anblick ist fantastisch, wild und zugleich harmonisch, wie aus einem mystischen Traum entsprungen. Im Dschungel führen Pfade vorbei an versteckten Wasserfällen und heissen Quellen, die von der geothermalen Aktivität der Region zeugen. Wer möchte, kann eine Wanderung im Dschungel und eine Kajakfahrt auf einem der beiden Kraterseen unternehmen. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit fürs Einkaufen, einer Massage oder um sich in ein gemütliches Cafe am „Rizal Boulevard“ zu setzen.
Übernachtung im Hotel in Dumaguete, (F)

Willkommen auf der Insel CEBU:
Cebu, eine 200 Kilometer lange und höchstens 40 Kilometer breite Insel in der Mitte der Visayas Region, ist eines der kulturellen und wirtschaftlichen Zentren der Philippinen. Vor allem in Cebu City, der ältesten Stadt des Landes, die wegen ihres international bedeutenden Ranges in verschiedenen Exportbereichen auch als "Klein Singapur" bezeichnet wird, pulsiert das Leben. Die schillernde Metropole an der Ostküste verbindet auf charmante Weise kosmopolitisches Grossstadtflair und herzliche philippinische
Gastfreundschaft. Cebu hat viele interessante Kulturstätten zu bieten, aber auch eine attraktive Natur. Wilde Ananas-, Kokospalmen und Orchideen gedeihen im Inselinneren,
während strahlend weisse, puderfeine Sandstrände ihre Küsten schmücken. Im königsblau und türkis schimmernden Ozean tummeln sich zwischen roten Fächerkorallen und Anemonen Seesterne, Maskenfalterfische, blaue Geistermuränen und Zwergseepferdchen. Die artenreichen Korallengärten von Cebu sind weltbekannt und gehören zu den schönsten
in Asien. Ob Sie sich lieber unter Palmen entspannen, für Kultur und Natur interessieren oder die sagenhafte Welt unter Wasser erleben möchten – auf Cebu können Sie alle Ihre Reiseträume verwirklichen.

12. Tag Küstenbiking zum Traumresort auf der Badian Insel (58 km, 340 Hm)

Mit einem Auslegerboot erreichen wir Cebu, die Hauptinsel der Visayas. Wir radeln direkt am Meer, der Westküste entlang in Richtung Norden. Unterwegs können wir den Fischern bei ihrem täglichen Handwerk zusehen. Gegen Abend erreichen wir ein weiteres Paradies auf dieser Reise, das Badian Island Resort & Spa. Wir geniessen die Ruhe auf der kleinen Insel
sowie Sonne, Strand und Meer. Ausgezeichnetes Essen wird uns unter dem Sternenhimmel am Strand serviert.
Übernachtung im Standhotel mit Pool auf der Badian Insel, (F, A)

13. Tag Ruhetag im Paradies & Faszination Kawasan Falls (25 km, 190 Hm)

Wir geniessen einen weiteren Ruhetag im Paradies auf der Badian Insel. Wer Lust hat, fährt am Morgen mit dem Rad zum nahe gelegenen mehrstufigen Wasserfall, welcher nach einer kurzen Wanderung durch den Dschungel erreicht wird. Wir baden im sauberen und kühlen Wasser und geniessen die natürliche, erfrischende Dusche. Am Nachmittag bleibt auch für die Ausflügler noch genügend Zeit, um sich am Strand oder Pool zu erholen.
Uns steht auch ein ausgezeichnetes Spa zur Verfügung. Wer will, kann eine Wanderung auf der Insel oder einen Tauchausflug (fakultativ) unternehmen. Im nahen, wunderschönen Korallengarten kann man schnorchelnd die Unterwasserwelt entdecken.
Übernachtung im Standhotel mit Pool auf der Badian Insel, (F, A)

Willkommen in CEBU CITY:
Cebu City, die Hauptstadt der Provinz Cebu, ist das bedeutendste Wirtschaftszentrum
der Regionen Visayas und Mindanao. Auch im kulturellen und künstlerischen Bereich ist sie von grosser Bedeutung. Cebu City ist die älteste Stadt der Philippinen und reich an historisch und architektonisch eindrucksvollen Bauten, die von der wechselhaften Vergangenheit des Landes erzählen. Hier begann die längste Kolonialzeit der Weltgeschichte.

14. Tag Busfahrt nach Cebu, Citytour und Shopping

Die Bikes sind verpackt, wir fahren mit dem Bus in die zweitgrösste Stadt der Philippinen, nach Cebu. In Cebu besuchen wir die ehrwürdige Santo Nino Kirche und das Magellan Kreuz, einer der bedeutendsten Pilgerorte der Philippinen. Weiter geht es zum Fort San Pedro, der ersten kleinen Festung des Landes. Ursprünglich 1565 als Holzburg gebaut, wehrte sie lange Zeit Piraten ab. Anschliessend besteht die Möglichkeit zum Einkaufen in einem nahe gelegenen Einkaufscenter mit schöner Gartenanlage und vielen kleinen Cafes. Ein feines Abschlussessen rundet diese erlebnisreiche Reise auf den traumhaften Philippinen ab. Wer Lust hat, kann heute Abend in das quirlige Nachtleben von Cebu eintauchen.
Übernachtung im Stadthotel mit Pool in Cebu, (F)

15. Tag Letzte Impressionen vor der Heimreise nach Europa

Je nach Abflugszeit haben wir am Morgen noch etwas Zeit zur freien Verfügung, zum Einkaufen, für eine letzte Massage oder zum Baden und Relaxen am Hotelpool. Ein kurzer Bustransfer bringt uns gegen Mittag zum Flughafen auf der Mactan Insel. Wir fliegen, um viele unvergessliche Erlebnisse reicher, zurück nach Hause. (F)

16. Tag Ankunft in Europa

Am frühen Morgen kommen wir in Zürich Flughafen an.

Generelle Hinweise

Anforderungen

Konditions-Level 2: Mittlere Rad-/Bikereisen, mittlere Kondition und gute allgemeine Fitness von Vorteil.
Fahrtechnik-Level 2: Gut befahrbare Wege, meist auf Naturstrassen, mit technischen Abschnitten (Wurzeln, Steine, enge Kurven, kurze steile Up- und Downhills).

Strecke: Total ca. 390 – 540 Kilometer mit 2’900 – 5’900 Höhenmeter in 10 Bike-Etappen (Etappen können verkürzt werden,
das Begleitfahrzeug steht zur Verfügung)
Wanderungen (Reisfelder, Höhle und Twin Lake) max. 1 - 2 Std., nur wenig Höhenmeter

Anforderungen: Das Konditions- und Fahrtechnik-Level für diese Tour ist mit 2 angegeben, es entsprechen jedoch zwei Etappen dem Level 2-3 (einmal Steigung bis 1000 Höhenmeter und einmal 100 km Etappenlänge). Auf diesen Etappen kann jederzeit ins Begleitfahrzeug eingestiegen werden. Die meisten Etappen führen über asphaltierte Strassen mit wenig Verkehr, auf einigen Strecken sind wir aber auch mal auf Naturpisten unterwegs (max. 20%).

Eine interessante Tour auch für Begleitpersonen ohne Bike.

Eigenes Bike

Es empfiehlt sich wenn möglich die Tour mit einem gut gefederten Bike zu fahren. Die Transportkosten sind im Reisepreis inbegriffen.

Mietbike

Frontgefederte Bikes können auf Wunsch und nach Verfügbarkeit gemietet werden. Die Mietkosten für die ganze Reise betragen ca. 260.–€ (Stand Nov. 11).

Übernachtungen

Die meisten Übernachtungen sind in sehr guten Hotels. Mit Ausnahme von drei Nächten im Inselinneren von Bohol, wo wir in einfachen Hotels und Lodges übernachten, sind wir immer in guten bis sehr guten Hotelressorts oder gepflegten Stadthotels (Dumaguete und Cebu) untergebracht. Zudem sind wir 4x jeweils zwei Nächte im gleichen Hotel, dadurch entfällt das tägliche Kofferpacken.

Programmänderungen sind vorbehalten, alle Angaben ohne Gewähr.

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